Emotionale Selbstwahrnehmung
Klientinnen und Klienten nehmen Gefühle und körperliche Stresssignale früher wahr.
Diese Übersicht ist ein Angebot, kein Lehrplan. Wir arbeiten an dem, was für dich gerade wichtig ist — in deinem Tempo und in deiner Reihenfolge. Nichts davon muss abgearbeitet werden.
Mögliche Schwerpunkte
In der Begleitung kann es zum Beispiel darum gehen, dass Klientinnen und Klienten:
- nehmen Gefühle und körperliche Stresssignale früher wahr,
- unterscheiden Auslöser, Emotion, Bedürfnis und Reaktion,
- erkennen ihre persönlichen Belastungsgrenzen,
- lernen, Gefühle zu benennen, ohne von ihnen überwältigt zu werden.
Themen, die wir anschauen können
- Bedeutung emotionaler Selbstwahrnehmung
- Zusammenhang zwischen Körper, Gedanken, Gefühlen und Verhalten
- persönliche Stresssignale
- Funktion und Botschaft von Emotionen
- automatische Reaktionen in Konflikt- und Belastungssituationen
- achtsame Selbstbeobachtung
Impulse und Methoden
Emotionaler Check-in:
Klientinnen und Klienten beantworten vier Fragen:
- Was nehme ich körperlich wahr?
- Welche Emotion ist gerade vorhanden?
- Was hat sie möglicherweise ausgelöst?
- Was brauche ich im Moment?
Persönliches Stressradar:
Körperliche, emotionale, gedankliche und verhaltensbezogene Warnsignale werden gesammelt und eingeordnet.
90-Sekunden-Pause:
Kurze Atem- und Wahrnehmungsübung, um zwischen Reiz und Reaktion einen bewussten Zwischenraum zu schaffen.
Anregung für zwischendurch
Eine Woche lang täglich ein kurzes Emotionsprotokoll führen:
- Situation
- Gefühl
- Körperreaktion
- Bedürfnis
- gewählte Handlung
1 Stunde 160 €, jede weitere 30 Minuten 80 €
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