Akzeptanz lernen
Klientinnen und Klienten unterscheiden Akzeptanz von Zustimmung und Resignation.
Diese Übersicht ist ein Angebot, kein Lehrplan. Wir arbeiten an dem, was für dich gerade wichtig ist — in deinem Tempo und in deiner Reihenfolge. Nichts davon muss abgearbeitet werden.
Mögliche Schwerpunkte
In der Begleitung kann es zum Beispiel darum gehen, dass Klientinnen und Klienten:
- unterscheiden Akzeptanz von Zustimmung und Resignation,
- erkennen den Kraftverlust durch inneren Widerstand,
- nehmen schwierige Gefühle und Tatsachen bewusster an,
- richten ihre Energie auf beeinflussbare Bereiche.
Themen, die wir anschauen können
- Akzeptanz als Resilienzkompetenz
- veränderbare und unveränderbare Umstände
- primärer Schmerz und zusätzlicher innerer Widerstand
- Umgang mit Kontrollverlust und Unsicherheit
- Selbstmitgefühl in schwierigen Situationen
- Verbindung von Akzeptanz und aktivem Handeln
Impulse und Methoden
Realitätscheck:
Klientinnen und Klienten vervollständigen folgende Sätze:
- Die gegenwärtige Situation ist …
- Daran gefällt mir nicht …
- Im Moment kann ich nicht verändern …
- Beeinflussen kann ich …
- Mein nächster hilfreicher Schritt ist …
Akzeptanzsatz:
> „Ich muss diese Situation nicht gut finden. Ich erkenne an, dass sie im Moment so ist, und entscheide, wie ich damit umgehen möchte.“
Atemraum für schwierige Gefühle:
Kurze angeleitete Übung zum Wahrnehmen, Benennen und Zulassen einer Emotion.
Anregung für zwischendurch
Eine konkrete Situation beobachten, in der innerer Widerstand entsteht. Anschließend bewusst zwischen Akzeptieren, Verändern und Loslassen wählen.
1 Stunde 160 €, jede weitere 30 Minuten 80 €
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